Judith und Hans unterwegs
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Kroatien - Slowenien - Österreich
 
Unsere erste Reise nach Kroatien führt über den Flüelapass, Martinsbruckeer-Srasse, Reschen-Strasse nach Meran.
 
 
  
In Gargazzone übernachten wir auf dem "Weisshof" der Familie Keller. Korr. N46°35'6.07", O11°12'19.80"
Nach wie vor werden auf ihrem Grundstück einige Stellplätze für Wohnmobile angeboten.
 
Marostica ist sehenswert, jedoch der Aufstieg zur Burg bei ca. 30° hat es in sich.
Wohnmobilstellplatz Korr. N45°44'39.66", O11°39'11.84"
 
 
 
Wir übernachten auf dem Stellplatz in Grado. Korr. N45°40'55", O13°24'45"
 
 
Über Triest, Rijeka geht's der Küste entlang bis nach Sibuljina auf den gleichnamigen CP. Baden im glasklaren Wasser.
Wir treffen ein Ehepaar von Diessenhofen, das mit einem Miet-Wohnmobil unterwegs ist.
 
 
Auf dem Camp in Zaton verbringen wir fünf erholsame Tage. Wir haben einen wunderschönen Platz mit Aussicht auf das Meer.
Die Temperaturen steigen und steigen und wir wechseln vom Schatten ins Wasser hin und her.
 
 
 
Eigentlich hatten wir vor, die Städte Trogir und Dubrovnik zu besichtigen, doch bei dieser Hitze ist dies kein Vergnügen.
So fahren wir mit dem Züglein nach Nin, schauen das Inseltädtchen an, die Kathedrale (die kleinste auf der ganzen Welt)
und speisen vorzüglich im Restaurant mit Blick auf den grossen Fernseher, wo Kroatien spielt.
Das ganze Dorf ist in WM-Stimmung.
 
 
 
Bei unserem netten, deutschen Nachbar können wir die weiteren Fussballspiele am draussen vor dem Wohnmobil
aufgestellten Fernseher mitverfolgen.
In der Nacht gibt es nur wenig Abkühlung, was für einen tiefen Schlaf nicht einträglich ist.
 
Ein spontaner Entschluss bringt uns auf die Fähre zur Insel Rab.
 
 
An einem der schönsten Sandstrände Kroatiens, in der Bucht von Lopar stehen wir auf dem Camping San Marino
zum Glück unter hohen Platanen. Der Schatten ist dringend nötig bei dieser Hitze. Der Strand ist einmalig, jedoch
muss man 300 m im Wasser gehen, bis die Badehosen endlich nass werden. Annetzen ist absolut nicht nötig, das
Wasser hat die gleiche Temperaur wie der Körper.
Abtrocknen ist auch nicht nötig, man ist trocken bevor der heisse Sand erreicht ist.
 
 
 
Am nächsten Tag bringt uns die Fähre wieder auf das Festland und wir fahren zum Plitvicka jezera national park.
Auf dem nahe gelegenen Autocamp Korana beziehen wir unser Nachtquartier und am nächsten Morgen bringt uns
ein Bus zum Nationalpark.
Den ganzen Tag verbringen wir in diesem Park, fahren mit dem Züglein bis zur Station 4 und gehen zu Fuss zurück.
 
 
 
 
 
Ein Schiff bringt uns zum P3 wo wir Mittagessen.
 
 
Zu Fuss geht's am Big Waterfall vorbei bis zum Ausgangspunkt.
Erst gegen Mittag nimmt die Besuchermenge zu und man hat das Gefühl irgendwo in Japan angekommen zu sein.
 
 
Der beste Zeitpunkt für den Besuch dieses Parks ist wirklich am frühen Morgen, dann hat man freie Bahn
auf den Holzstegen und kann ungehindert fotografieren.
 
 
Über Karlovac, Novo Mesto, Ljubljana durchqueren wir Slowenien. Die Loiblpass Strasse führt uns nach Ferlach
auf den Stellplatz am idyllischen Flüsschen. Koord. N 46°31'27", E 14°17'49"
 
 
Der offizielle Stellplatz in Berchtesgaden gefällt uns nicht und so fahren wir zum Mondsee auf einen hübschen,
kleinen Camping Mondsee mit Aussicht auf die Bergwelt.
 
                        
 
In Bad Tölz ist der offizielle Stellplatz an der Isar leider gesperrt, da auf diesem Platz ein riesiges Festzelt steht.
In der Nähe von Geretsried finden wir bei dem Landgasthof Beham an der Isar einen schönen
Übernachtungsplatz. Vor dem Nachtessen wurde uns die Spezialität des Hauses ein "Hugo" serviert.
Nach dem kühlen zweiten Weissbier konnte ich gut und tief schlafen.
 
 
Über die deutsche Alpenstrasse fahren wir nach Schwangau und besichtigen die Schlösser Hohenschwangau und Neuschwanstein.
 
 
In Kressbronn übernachten wir auf den Wohnmobil-Stellplatz-Tunau beim Landgasthof Dorfkrug.
Der super organisierte Betrieb mit SB-Restaurant, ruhig und nahe am See gelegen, am Bodenseerundwanderweg
und Radweg, zieht so manchen Wohnmobilisten an.